Die Negativserie für die europäische Landwirtschaft hält an: Die Kommission gewährt Australien neue Zollzugeständnisse in sensiblen Sektoren.
Der Abschluss des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Australien Ende März in Canberra gibt Anlass zu erheblichen Bedenken für die europäische Landwirtschaft, die erneut als Verhandlungsmasse zur Erreichung umfassenderer handels- und politischer Ziele der EU genutzt wird. Dies spiegelt eine Strategie wider, die zwar auf kurzfristige Dringlichkeiten reagiert, deren mittelfristige Folgen jedoch für viele sensible Agrarsektoren nicht tragbar sein werden.





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